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Aurum metallicum
»Aurum« ist von dem lateinischen aura = »das Strahlende« abgeleitet.
Die Bezeichnung »Gold« stammt aus dem Althochdeutschen und bedeutet »das Glänzende«.
Es ist ein außerordentlich weiches und dehnbares, mechanisch leicht zu bearbeitendes Metall. Es kann zu hauchdünnen Fäden gezogen und zu dünnen Folien (Blattgold) gewalzt oder gehämmert werden.

Geschichte
Früher glaubte man, dass die Sonne mit ihren Strahlen die Erde befruchtete und Gold ihr Samen sei, der auf ihr zurückblieb.
Gold-Schmuck schenkte den germanischen Göttern Unsterblichkeit und Zauberkräfte.
Druiden schnitten die heilige Mistel mit einer goldenen Sichel, denn nur so bekam sie ihre magische Kraft.

Zwerge schmiedeten den Mächtigen goldene Waffen, die sie unbesiegbar machten. Noch im 16. Jahrhundert war man davon überzeugt, dass alles, was mit Gold in Berührung kommt, den Heilzauber der Sonne in sich trägt.
Überall auf der Welt galt das leuchtende Metall als ein Attribut göttlicher Allmacht. Religiöse Ikonen wurden aus Gold gefertigt, um die Gottheit zu ehren: von den Alten Ägyptern über die Griechen, Römer, Azteken, Majas bis hin zum Christentum (vgl. das Gold der drei Magier in der Krippe; die üppigen Barockkirchen).

Gold wurde auch weltlichen Herrschern als Tribut gebracht.

Als magischer Schmuck ist natürlich auch der Ehering aus Gold. Am Ringfinger, dem Sonnenfinger, getragen. Zudem ist das Lichtmetall bis heute das beliebteste Amulett gegen die Kräfte der Finsternis.

Die Schattenseiten
Im alten Rom wurden missliebige Adlige, Politiker oder vornehme »Freigelassene« durch Inhalation von Goldstaub zum Selbstmord gezwungen.
Gold verführte die Spanier zu unglaublich brutalen Raubzügen in Lateinamerika.

Heilkunde
Das Gold befeuert den Lebensgeist, kräftigt Herz und Geblüt und verleiht Größe und Stärke (Paracelsus).
Wegen seiner anregenden Wirkung gebraucht man Gold schon lange als Heilmittel. Denken Sie dabei zum Beispiel an das „Danziger Goldwasser“. Der arabische Arzt Ibn Sina, auch Avicenna genannt, verwendete  schon im Mittelalter Gold bei Herzschwäche und Melancholie. Paracelsus soll damit Lepra und Syphilis geheilt haben.
Erst in neuerer Zeit entdeckte die Schulmedizin die immunologische Wirkung.
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