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Luffa
Luffa operculata heißt zu Deutsch Luffaschwamm. Es ist aber kein Schwamm aus dem Meer, sondern eine getrocknete Kürbisfrucht aus tropischen Gebieten und gehört zu den Cucurbitaceae (Kürbisgewächsen). Die einjährige, zarte Schlingpflanze mit kantigem Stängel wird bis zu 3m hoch. Aus den einhäusigen, blassgelben Blüten entwickeln sich pflaumengroße, schnabelartig zugespitzte Früchte. Im Inneren der mit Stacheln bewehrten, grauen, kürbisähnlichen Frucht finden sich neben markigem Gewebe ein feines Fasergeflecht und hellbraune, platte Samen.

Das zierliche weiße Geflecht ist in trockenem Zustand hart und rau, in Wasser aber weich.
Vielen dürfte der Schwamm der größeren Schwester „Luffa cylindrica“ bekannt sein, aus dessen Fasergerippe Massagebürsten oder -handschuhe hergestellt werden.

Geschichte und Volksheilkunde

In der südamerikanischen Volksmedizin wird Luffa als Abführmittel, Brechmittel und zur Ausschwemmung von Wasser aus dem Körper gebraucht. Auch bei Asthma und Geruchsstörungen findet sie Anwendung. Willmar Schwabe brachte das Heilmittel von einer Expeditionsreise in Kolumbien von den Eingeborenen mit und führte es 1962 auf der Internationalen Homöopathischen Liga ein.

In der Chinesischen Medizin wird die Luffa-Gurke gegen Husten und chronische Bronchitisangewendet.
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