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Klösterl-Apotheke

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Samstag
10.00 - 15.00 Uhr


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Klösterl Kosmetik
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Salben nach Hildegard von Bingen
Salbe des Hilarius
Sie ist, wie Hildegard fand, "mehr wert als Gold und Edelsteine".
"Hast Du Brustschmerzen, Schmerzen in der Seite, in den Gelenken... salbe dich dort ein, wo der Schmerz ist, und Du wirst es besser haben".
(Hildegard von Bingen)

In unserem Herstellungslabor mischen wir den Extrakt aus Pfirsichblättern, Wegrauke, Basilikum und Wegerich mit Lorbeeröl und Hirschtalg zu einer hautfreundlichen Salbe.
Sie ist hilfreich bei allgemeinen Gelenkbeschwerden, Arthrose, bei Schmerzen durch Verlust von Knochen- und Gelenksubstanz. Sie hilft bei Osteoporose, ebenfalls lindert sie Wachstumsschmerzen bei Kindern.

Die betroffenen Stellen ein- bis mehrmals täglich einreiben.


Lorbeersalbe
"Die Frucht dieses (Lorbeer-)Baumes ist sehr warm und ziemlich trocken und zu Heilmitteln nützlich...Presse auch das Öl aus diesen Beeren, und wo in deinem Körper die Gicht dich plagt, salbe dich dort damit, und es wird dir besser gehen..."
(Hildegard von Bingen)

Lorbeeröl und Buchsbaumtinktur sind in einer neutralen Grundlage zu einer geschmeidigen Salbe verarbeitet.

Die von der Gicht betroffenen, schmerzenden Körperstellen, zumeist das Großzehengrundgelenk, aber auch die kleinen Gelenke der Finger und Zehen, sollen mehrmals täglich eingerieben werden. Bei erhöhten Harnsäurewerten kann die Salbe auch vorbeugend angewendet werden.

Empfehlenswert ist eine basische Ernährung, vor allem mit Dinkel, Gemüse und Obst, der Genuss von Fleisch, Weißmehl, Zucker und Alkohol erhöht den Harnsäurespiegel und sollte stark eingeschränkt werden.

Gerade hier gilt: Viel Bewegung tut gut!


Wermutsalbe
"Der Wermut ist sehr warm und kräftig und ist der wichtigste Meister gegen alle Erschöpfungen...Der Wermut werde im Mörser zu Saft zerstoßen und Hirschtalg werde beigegeben...und so werde eine Salbe bereitet. Und wer von sehr starker Lähmung geplagt wird, welche seine Glieder zu zerbrechen droht, der werde damit neben dem Feuer gesalbt, wo es schmerzt, und er wird geheilt werden."
(Hildegard von Bingen)

Der Pflanzensaft aus frisch geerntetem Wermutkraut, zusammen mit Olivenöl und Hirschtalg wird im Klösterl-Labor schonend zu einer Salbe verarbeitet.

Die Wermutsalbe hilft bei rheumatischen Beschwerden der kleinen und großen Gelenke, bei Rücken- und Schulterschmerzen und vor allem bei Knieschmerzen.

Bei Arthrose wirkt zudem Wärme günstig, nicht jedoch bei akuten Entzündungen.

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