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Erkältungen schnell überwinden
Haben Sie sich trotz unserer guten Tipps in der letzten Ausgabe einen grippalen Infekt eingefangen? Mit gezielter Vorbeugung lässt sich das Infektionsrisiko zwar minimieren, ganz verhindern kann man es nicht. Eine Erkältung oder auch grippaler Infekt wird durch Tröpfcheninfektion übertragen, das heißt die ansteckenden Viren werden durch feinste Wassertröpfchen beim Niesen oder Husten in der Luft verbreitet.

Die Schleimhäute von Mund, Nase und Augen gelten als "Eintrittspforte" der Viren in den menschlichen Organismus und nach 2 bis 5 Tagen zeigen sich dann die typischen Erkältungssymptome. Jetzt gilt es, mit gezielten Maßnahmen die Symptome zu lindern und den Heilungsprozess zu unterstützen. Hier sind ein paar Anregungen für Sie dazu.

Wenn Sie die Möglichkeit haben, dann gönnen Sie sich einige Tage Ruhe und Erholung. Ganz besonders bei einem fiebrigen Infekt ist Bettruhe wohltuend und heilungsfördernd. Speziell für Kinder und Jugendliche gilt: Einige Ruhetage zu Hause sind besser als ein wochenlang verschleppter Infekt.

Homöopathie
Getreu dem homöopathischen Grundprinzip erhält der Organismus dadurch gezielt Impulse zur Aktivierung der körpereigenen Selbstheilungskräfte. Frühzeitig richtig angewandt, können homöopathische Mittel dafür sorgen, dass die typischen und unangenehmen Erkältungsbeschwerden gar nicht erst richtig zum Ausbruch kommen. Je nach Symptomlage kommen homöopathische Einzelmittel oder Komplexmittel in Betracht. Ein entscheidender Vorteil homöopathischer Arzneien ist ihre gute Verträglichkeit. Daher sind Homöopathika auch hervorragend zur Behandlung von Schwangeren, Säuglingen und Kindern geeignet. Gerne beraten wir Sie dazu im persönlichen Gespräch.

Phytotherapie
Besonders bei Erkältungskrankheiten haben sich pflanzliche Wirkstoffe aus Thymian, Primel, Spitzwegerich und Efeu sehr bewährt. Sie beruhigen gereizte Bronchien und haben antibakterielle und antivirale Eigenschaften.
Aromatherapie: Die wohltuende Wirkung von ätherischen Ölen bei Schnupfen, Husten und Heiserkeit hat jeder schon mal erfahren. Spezielle Aromamischungen mit Majoran, Thymian, Myrte, Eukalyptus machen - äußerlich angewendet - verstopfte Nasen rasch wieder frei oder lindern als Wickel die Halsschmerzen. Die ätherischen Öle von Fichte und Latschenkiefer sind heilungsfördernd bei Bronchialinfekten.

Hildegard-Medizin
Das klassische Grippemittel nach Hildegard von Bingen ist die Pelargonien-Gewürzmischung. Diese Würzmischung aus Kranichschnabel (Pelargonie), Bertram und Muskatnuss wird in Erkältungszeiten gerne verwendet: Man kann bei einem Schnupfen daran schnuppern oder mit warmem Wein oder Tee und einer Messerspitze Pelargonien-Gewürzmischung einen aromatischen Grippetrunk zubereiten. Oder man streut kurz vor dem Servieren etwas von der Würzmischung über die Speisen.

Mikronährstoffe
Zink ist "der" Nährstoff für unser Immunsystem. Eine gute Versorgung mit diesem Spurenelement unterstützt nicht nur vorbeugend das Immunsystem, auch während des Infekts kann Zink die Erkältungssymptome abmildern. Zink scheint die Schnupfenzeit zu verkürzen, indem es das Andocken der Viren an die Schleimhäute des Nasen-Rachen-Trakts unterbindet und so die Virenvermehrung verhindert.

Medikamente
Auch schulmedizinisch bewährte Arzneimittel wie abschwellende Nasensprays, schmerzlindernde und fiebersenkende Mittel, antiseptische Lutschtabletten, Schleimlöser oder Hustenstiller können bei einer Erkältung sehr sinnvoll sein.
Kombinieren Sie die für Sie passenden Mittel. Das oberste Ziel ist ja immer, eine Erkältung gut und rasch zu überwinden, denn "kein Schnupfen ist so schlimm, wie der eigene" (Alberto Moravia).
M. Hoderlein
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