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Klösterl-Apotheke

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Öffnungszeiten ab 30.03.2020:

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Klösterl Kosmetik
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Wie Sie das Infekt-Risiko minimieren!
Im Herbst und Winter steigt das Erkältungsrisiko. Wer jetzt richtig vorbeugt, die Abwehrkräfte stärkt und sich richtig verhält, kann sein Infektionsrisiko minimieren.
  • Sport und Bewegung bringen den Kreislauf in Schwung und verbessern die Durchblutung. Nutzen Sie jede Gelegenheit, sich moderat im Freien zu bewegen. Regelmäßiges Treppensteigen oder Spaziergänge nutzen mehr als nur seltene, sportliche Höchstleistungen.
  • Ausreichend Schlaf stärkt das Immunsystem. Wichtig ist auch die richtige Balance zu finden zwischen Stress- und Erholungsphasen. Es ist nicht eine stressfreie Lebensweise gemeint, sondern es kommt speziell darauf an, sich ausgleichende Erholung zu gönnen, damit der Körper sich in den Ruhe- und Schlafphasen wieder regenerieren kann. Achten Sie darauf, dass Ihr Schlafzimmer nicht wärmer als 18 Grad und gut belüftet ist.
  • Andere Stressbegleiter vermeiden, wie etwa Rauchen oder übermäßigen Alkoholgenuss. Beides belastet den Organismus zusätzlich und schwächt so die Abwehrkräfte.
  • Häufiges Händewaschen reduziert das Infektionsrisiko. Sie brauchen kein Desinfektionsmittel zu verwenden, wichtig ist vielmehr, dass Sie etwa 30 Sekunden die Hände gut einseifen, auch zwischen den Fingern. Zudem sollte man es vermeiden, sich mit den Händen ins Gesicht zu fassen. Durchschnittlich alle vier Minuten fassen wir uns ins Gesicht! Wer es schafft, das zu reduzieren, vermindert auch die Angriffsmöglichkeiten der Viren. Infektionen werden oft über Gegenstände wie Türklinken, Treppengeländer und Computertastaturen übertragen.
  • Nicht Händeschütteln könnte zwar auch das Infektionsrisiko reduzieren, kann aber in unserem gesellschaftlichen Umfeld leicht als unhöflich gewertet werden. Wenn wir selbst erkältet sind, sollten wir vielleicht vom Händeschütteln absehen, mit der Erklärung man sei jetzt gerad erkältet und wolle niemanden anstecken. Zumindest das Bussi auf die Wange sollte bei Erkältung nicht sein.
  • Menschenansammlungen meiden, denn in überfüllten, schlecht belüfteten Räumen können sich Viren in der Luft anreichern und die Ansteckungsgefahr steigt. Für Nutzer des öffentlichen Nahverkehrs dürfte dieser Hinweis schwerlich umsetzbar sein. Vielleicht können Sie, wenn Sie besonders empfindlich sind, die Rush-Hour vermeiden.
  • Ausgewogene vitaminreiche Ernährung stärkt die Abwehrkräfte. Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe tragen zur Aktivierung des Immunsystems bei und können die Infektanfälligkeit senken. Essen Sie ruhig öfter scharfe Speisen. Wenn bei Chilli, Zwiebeln Meerrettich  und Co die Nase läuft, werden damit die Schleimhäute gereinigt. Wer sich nicht Obst- und Gemüse-reich ernährt, kann auch kurweise zu entsprechenden Nahrungsergänzungsmitteln greifen. Hier beraten wir Sie gerne individuell.
  • Ausreichend trinken, zum Beispiel Tee oder Wasser mit Ingwer oder Holunder, die das Immunsystem anregen. Nur feuchte Schleimhäute in Nase und Rachen können eine Barrierefunktion ausüben.
  • Wechselduschen oder heiß-kalte Fußbäder halten das Herz-Kreislauf-System fit und stärken die Abwehrkräfte. Beenden Sie die Wechselbäder immer kalt. Der Körper und die Schleimhäute stellen sich so besser auf die starken Temperaturschwankungen zwischen Innen und Außen im Winter ein
  • Häufiges Stoßlüften sorgt für Luftaustausch und -erneuerung.
  • Im "Zwiebellook" anziehen, das heißt in mehreren Lagen Kleidungsstücke übereinander, die man je nach Temperatur an- oder ausziehen kann. So lässt sich flexibel auf kalt und warm reagieren. Beides, Schwitzen oder Frieren, erhöht das Infektionsrisiko.
  • Lachen hält gesund, denn auch die psychische Verfassung beeinflusst das Immunsystem. Sie müssen sich nicht gleich neu verlieben, auch kleine Vergnügungen stimulieren das Immunsystem. Gehen Sie ins Kabarett, in eine Komödie oder in einen lustigen Film und lachen Sie herzhaft.
Und in der nächsten Ausgabe sagen wir Ihnen, was Sie gegen eine Erkältung tun können.
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