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Isopathie
IST-Complexen nach Dr. med. I.Fonk, liegt das Prinzip der Isopathie zugrunde:
„Aequalia aequalibus curantur" *
(Gleiches mit Gleichem heilen bzw. abwehren)
 
Anders als in der Homöopathie - „Similia similibus curantur" * (Ähnliches kann mit Ähnlichem geheilt werden) - erfolgt in der Isopathie die Behandlung einer Krankheit mit Verdünnungen der Krankheitserreger bzw. Pathogenen, die diese Krankheit spezifisch auslösen bzw. ausgelöst haben.

Wird eine Mandelentzündung in der Homöopathie nach dem Ähnlichkeitsprinzip z. B. mit Belladonna behandelt, verwendet die Isopathie nach dem isopathischen Gleichheitsprinzip Erreger, die die Mandelentzündung verursacht haben, z. B. Streptococcus haemolyticus in homöopathisierter Form.

Die Potenzierung der Krankheitserreger bzw. Pathogene ist grundsätzlich so gewählt, daß die körpereigene erregerspezifische Abwehrleistung unterstützt und aktiviert wird. In keinem Fall werden dem Körper zusätzliche Krankheitserreger oder Toxine zugeführt. Isopathika in der hier verwendeten Potenzierung sind vergleichbar mit spezifischen Antipathogenen. Für sie trifft das Bild vom „passenden Schlüssel zum Schloß" zu. Sie machen nicht krank, sie tragen zur Heilung bei.

* C. F. S. Hahnemann 1755 - 1843


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