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Rund um Weihnachten mit gutem Gewissen schlemmen
Lebkuchen, Christstollen, Festtagsbraten: Auf das und mehr freuen sich viele schon monatelang. So endet das Jahr oft in hemmungsloser Völlerei, nicht selten mit unerwünschten Nebenwirkungen. Schlappheit und Magendrücken zählen noch zu den harmloseren. Was viel schlimmer ist: Gewicht, Blutdruck und Cholesterinwerte schnellen nach oben – mit Gesundheitsrisiken für Stoffwechsel und Herz-Kreislauf-System. Dem kann man entgehen, ohne auf die vielen Festtagsleckereien zu verzichten. Nachfolgende Tipps helfen dabei, rund um Weihnachten mit gutem Gewissen zu schlemmen.

Zucker ersetzen
Zu viel Zucker schadet dem Körper. Das ist allgemein bekannt. Er begünstigt z.B. Übergewicht, Bluthochdruck und Diabetes. Doch was wäre die Weihnachtszeit ohne Lebkuchen, Stollen und Dominosteine. Am besten macht man sie selbst. Dann kann man mühelos auf Haushaltszucker verzichten, der außer Kohlehydraten keinerlei Nährstoffe bietet. Alternative Süßungsmittel sind Erythritol, ein natürlicher kalorienfreier Zuckeralkohol, oder das pflanzliche Stevia, das zwar wenige Kalorien, daneben aber Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine enthält. Beides eignet sich übrigens auch für Desserts.

Vollkornprodukte bevorzugen
Ob Plätzchen, Brot oder Nudeln: Wer beim Einkaufen, Backen und Kochen auf Produkte und Zutaten aus vollem Korn setzt, profitiert gleich doppelt. Zum einen liefern sie viele Ballaststoffe, Mineralien und Vitamine. Zum anderen halten sie länger satt, da sie aus komplexen Kohlenhydraten bestehen, die vom Stoffwechsel langsamer verarbeitet werden.

Schädliche Fette minimieren
Fettreiche Speisen verursachen nicht nur Sodbrennen, Völlegefühl und Unwohlsein. Sie lassen auch die Blutfettwerte ansteigen und damit das Risiko für Gefäßverkalkung. Das ist vor allem den gesättigten Fettsäuren geschuldet. Warum also nicht auf gute Fette umsteigen wie ungesättigte Omega-3-Fettsäuren?! Das geht z.B. mit Lachs, Hering, Makrele und Thunfisch. Aber auch mit Leinöl, das unter den Pflanzenölen den höchsten Anteil an Omega-3-Fettsäuren bietet (etwa 60%).

Wer auf Fleisch nicht verzichten will, ist mit Huhn, Kalb, Truthahn und Wild besser beraten als mit der fetten Weihnachtsgans. Außerdem kann es nicht schaden, bei Milchprodukten wie Butter, Joghurt, Quark und Käse auf fettreduzierte Varianten zu wechseln – oder pflanzliche Alternativen zu nutzen, etwa aus Soja.

Obst und Gemüse auftischen
Obst und Gemüse liefern Enzyme, die die Verdauung fördern. Besonders enzymhaltige Obstsorten sind Ananas, Bananen, Birnen, Feigen, Kiwis oder Papayas. So kann man als festlichen Nachtisch statt Kalorienbomben z.B. einen exotischen Fruchtsalat oder eine traditionelle Rotweinbirne mit Nelke und Zimt servieren. Beim Gemüse punkten unter anderem Brokkoli, Gurken, Tomaten und Zucchini, die sich als Beilage bestens eignen. Unser Tipp: Eine Gemüse-Bouillon vorweg füllt den Magen, ohne zu beschweren.

Salz einschränken
Zwar braucht unser Körper Salz, aber nur in geringen Mengen. Zu viel davon begünstigt Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Deshalb empfiehlt es sich gerade an Festtagen, an denen meist übermäßig gegessen wird, weniger mit Salz als mit Kräutern und Gewürzen zu arbeiten. Besonders eignen sich solche, die Bitterstoffe enthalten, wie Basilikum, Bockshornklee, Ingwer, Kurkuma, Rosmarin und Salbei. Bitterstoffe regulieren nämlich den Appetit, reduzieren die Lust auf Süßes, machen Speisen verträglicher und regen den Fettstoffwechsel an.

Wenn der Magen drückt …
Wer doch mal zu viel des Guten erwischt hat, sodass der Körper rebelliert, kann sich mit einfachen Mitteln helfen:
  • 1/4 Liter stilles Wasser mit 1 Teelöffel Heilerde mischen und zu sich nehmen
  • Kräutertee trinken, z.B. Anis, Fenchel, Ingwer, Kümmel oder Pfefferminze
  • dem Körper Vitamin C, Vitamin B1 und Magnesium zuführen
  • verstärkt Bitterpflanzen (Artischocke, Löwenzahn, Wermut u.a.) und Bitterkräuter (s.o.) essen
  • entschlacken: z.B. durch Bewegung, viel Trinken (Wasser und Basentees), Verzicht auf säurebildende Nahrungs- und Genussmittel sowie regelmäßige Basenbäder
Aber das beste Rezept ist und bleibt: Maß halten und gesund genießen.

AI
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