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Allergien - Wahre Ursachen
als Wegweiser zur dauerhaften Heilung
Pusteblumen

Szenario eins – der Frühling als Feind

„Meine relativ beschwerdefreie Zeit neigt sich ihrem Ende zu. Der winterliche Schutz aus Kälte, Schnee und Eis wird dem unaufhörlich heranstürmenden Frühling sehr bald weichen.

Pollen beginnen zu fliegen und die gesamte Armada frühlingshafter Allergene ist erwacht, um mit ihrem böse anmutenden, unaufhörlichen Drang, mein Leben anzugreifen und meine Lebensqualität mit Schwäche, Frust, Depression, Angst und Hoffnungslosigkeit zu schwächen.

Allein der bloße Gedanke daran beschert mir lähmungsähnliche Zustände und lässt mich im Gefühl von Ausgeliefertsein, Einsamkeit, Isolation, Abhängigkeit und Leiden allmählich von den vermeintlichen Freuden des Lebens zurückziehen.

Ein winterliches „Ich bin frei“ weicht plötzlich einem „Ich kann nicht“, „Wenn ich sehnsuchtsvoll zurückschaue“, „Ich hasse“ oder „Ich fühle mich beengt“.“


Szenario zwei – der Frühling als Freund

„Der Winter neigt sich seinem kalendarischen Ende zu. Kälte, Schnee, Glatteis und Matsch werden dem aufblühenden Frühling sehr bald weichen. 
Es wird wärmer und die Tage spürbar länger. Es duftet nach „neu“ und „auf geht’s“.

Die geballte Schöpferkraft in Fauna und Flora erwacht aus ihrem Winterschlaf. Mit ihrem magisch anmutenden, unaufhörlichen Drang entsteht neues Leben und beflügelt dadurch auch mein eigenes.

Täglich steigend wächst in mir neue Lebens- und Liebeslust und steigert meine Lebensfreude als eine erfrischende Tankstelle für meine Lebenskraft.
Mein neu gewonnener Mut und meine von Zuversicht gefütterte Willensstärke lässt mich Neues oder etwas völlig Anderes in meinem Leben beginnen und erfolgreich zu Ende führen.

Allein der bloße Gedanke daran, beschert mir eine elektrisierende Gänsehaut und lässt Schauer der Entzückung über meinen Rücken laufen.

Das aus vergangenen Zeiten: „Ich weiß nicht so recht“ weicht plötzlich einem „Ich will“, „Ich sehe vor mir“, „Ich liebe“ und „Ich bin frei“!“

Welche Beziehung zum Frühling haben Sie bzw. welche würden Sie gerne in direkter oder – je nach Allergie – abgewandelter Form für sich wahr werden lassen?

Sowohl schulmedizinisch, als auch naturheilkundlich existieren über die Auslöser (Allergene) oder die so genannten Ursachen von Allergien, deren komplexe Symptom-Typologien und -Therapien schon umfangreiche Veröffentlichungen.
Diese beleuchten vielfach sowohl bei den Allergie-Analysen, als auch bei ihren Therapien physikalische, chemische und organspezifische Funktionen und Interaktionen, sowie die damit verbundenen Gegenmittel zur Behandlung der jeweiligen Allergie.

Der „Individualfaktor Mensch“ wird jedoch mit seinem seelisch, feinstofflichen Balancebedürfnis zwar generell noch relativ stiefmütterlich behandelt, wenngleich sich kompetente Ärzte und Therapeuten mehren, die sich diesem so grundlegend heilsamen - weil individuell ausgerichteten - Therapieansatzes verschrieben haben.

Wenn es „brennt“, muss die Feuerwehr in Form von Medikamenten ran! Vollkommen klar, sinnvoll und augenblicklich erleichternd. Danach könnte man sich jedoch die Zeit nehmen, um ergänzend und damit komplementär-medizinisch über „Brandschutz“ zu reden und entsprechende Therapien-Maßnahmen zu ergreifen, die helfen können, weitere „Brände“ zu verhindern.

„Frage den Kranken erst, ob er bereit ist, alles aufzugeben, was ihn krank macht. Erst dann darfst Du ihm helfen.“ Sokrates

Lassen wir die chemischen Umweltgifte oder aggressive Zusatzstoffe in unserem Essen (von Nahrung oder von Lebensmitteln kann man in vielen Fällen der vermeintlich billigen Massenproduktion immer weniger reden) mal außer Acht. Darauf reagiert unser Immunsystem berechtigter Weise höchst aggressiv und heftig. Da erscheinen Protest und Kämpfe auch außerhalb unseres Immunsystems höchst sinnvoll.

Wichtig und heilsam wäre es jedoch, eines zu verstehen und zu bejahen:
Die zahlreichen und an sich völlig harmlosen Allergene wie Pollen, Pilzbestandteile, nicht chemisch manipuliertes Obst und Gemüse, Tierhaare, Federn, etc. sind für den Fortbestand unserer Fauna und Flora und damit für unser eigenes Dasein höchst nützlich.
Unser Immunsystem (Immun= frei von...) „begrüßt“ sie nur deshalb mit einem so völlig überzogenen Abwehr-Waffen-Arsenal, weil wir innerlich, gedanklich und in der Regel unbewusst diese Allergene stellvertretend für etwas hernehmen, das uns tiefverwurzelt wirklich stört oder zuwider ist.

Gedanken und Glaubenssätze können uns krank oder auch gesund machen bzw. erhalten. „Du bist heute das, was Du in der Vergangenheit gedacht hast – Du wirst in Zukunft das sein, was Du ab morgen denkst“. Somit ist grundsätzlich die treibende Kraft auch für unser Krank- und Heilwerden bzw. –bleiben in uns selbst verankert. Eine großartige Quelle für Veränderungen, die es „nur“ zu entdecken und bewusst zu aktivieren gilt.

„Du bist immer nur einen Wimpernschlag davon entfernt, Dein Leben zu verändern“ Wayne W. Dyer

Eine erste, tiefere Hinführung zu diesen „wahren Allergie-Ursachen“, die im Wesentlichen mit dem Thema Aggression verbunden sind, könnte man z.B. in der Lektüre des Bestsellers von Dr. Ruediger Dahlke „Krankheit als Symbol“ auf den Seiten 152-156 und über sein Buch inklusive CD „Wenn wir gegen uns selbst kämpfen“ finden.

Wäre es nicht erstrebenswert und wunderbar, wenn Allergiker wieder zu einem beschwerdefreien Leben ohne völlige Abhängigkeit von Medikamenten mit ihren potenziellen Nebenwirkungen zurückfinden würden?

Ist erst einmal in uns die Bereitschaft und der Wille vorhanden, der wahren, einem jeden von uns innewohnenden Ursache einer Allergie auf den Grund zu gehen, dann eröffnen sich Therapie-Wege, die dem Beispiel von Mutter Natur folgend, dabei helfen werden, den „Frühling als Freund“ - so oder ähnlich wie oben beschrieben - im eigenen Leben zu manifestieren und heilend erleben zu lassen.

Autor: Axel Werbach

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