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Klösterl-Apotheke

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Verlaufskontrolle
Zur Verlaufskontrolle des Diabetes sind regelmäßige Laboruntersuchungen nötig.

Der HbA1c-Wert im Blut spiegelt den durchschnittlichen Blutzuckerspiegel der letzten 6-8 Wochen („Blutzuckergedächtnis") wieder und somit die medikamentöse Einstellung bzw. Ihre Mitarbeit.

Sie sollten diesen Wert unter 6 % halten.

Ein- bis zweimal jährlich bestimmt Ihr Hausarzt die Blutfette, Leberwerte, Harnsäure, Kreatinin und Kreatininclearance. Zudem untersucht er den Urin auf kleine Eiweiße (Mikroalbumin).

Mit zunehmender Schädigung der Nieren lassen die Filter des Nierengewebes Eiweiße aus dem Blut in den Urin durch. Mikroalbumin im Urin ist ein Zeichen für eine beginnende Schädigung der Nieren: noch sind allerdings die „Löcher“ in den Nierenmembranen relativ klein, so dass sie nur kleine Eiweiße durchlassen.

Später verlieren die Patienten größere Eiweiße. Diese größeren Eiweiße helfen unter anderem dabei, dass das Wasser in den Blutgefäßen gehalten wird. Wenn nun diese Eiweiße fehlen, kann also das Blut das Wasser nicht halten und dieses wandert ins Gewebe ab. Es entstehen Ödeme.
Üblicherweise macht ihr Arzt sowohl bei der ersten Feststellung des Diabetes als auch zur Verlaufskontrolle ein Ruhe-EKG, ein Belastungs-EKG und eine Sonographie des Oberbauchs.

Damit Schäden frühzeitig festgestellt werden und Gegenmaßnahmen eingeleitet werden können, ist es auch wichtig, dass Sie wenigstens einmal pro Jahr zum Augenarzt und zum Neurologen gehen.

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Blutzucker - Allgemeine Informationen