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Klösterl-Apotheke

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Klösterl Kosmetik
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Möglichkeiten der Komplementärmedizin
Homöopathie
Eine ausführliche Anamnese und gründliche Repertorisation durch einen erfahrenen Homöopathen führen zum unterstützenden Mittel der Wahl.

Eine konstitutionelle Behandlung empfiehlt sich auch deshalb schon, um diabetischen Spätschäden vorzubeugen.

Werden in der Behandlung unterstützend Komplexmittel (z.B. Diabetes-Entoxin®N Tropfen) eingesetzt, enthalten diese häufig Syzygium jambolanum (bewährte Indikation bei Diabetes mellitus), Kreosotum (bei Folgezuständen des Diabetes, z.B. Juckreiz, Gangrän), Acidum phosphoricum (bei nervösen Erschöpfungszuständen, Gedächtnisschwäche) oder Natrium sulfuricum (bei Störungen von Leber und Pankreas, depressiver Verstimmung).

Orthomolekulare Therapie (Therapie mit Vitaminen, u. ä.)
Für die Wirksamkeit von Insulin ist Zink notwendig. Bei vielen Diabetikern fehlt dieses allerdings, wie Laboruntersuchungen zeigen. Deshalb könnte eine Zinksubstitution hilfreich sein.

Chrom erhöht die Wirkung des Insulins. Da Bierhefe relativ chromhaltig ist, können sie diese als Nahrungsergänzung zu sich nehmen.

Taurin, eine schwefelhaltige Verbindung aus zwei Aminosäuren, soll  blutzuckersenkend wirken.

Die Gefahr von Nervenschädigungen kann bei Diabetikern durch zusätzliche Gaben von B-Vitaminen gemildert werden. Bei diabetischen Polyneuropathien ist Alpha-Liponsäure das Mittel der Wahl.


Phytotherapie (Therapie mit Pflanzen)
Heilpflanzen besitzen keine bisher nachgewiesene blutzuckersenkende Wirkung. Aber sie können zur unterstützenden Behandlung Diabetes mellitus Typ 2 eingesetzt werden.

Traditionell werden bei Diabetes mellitus unterstützend Bohnenschalen (Phaseoli pericarpium), Heidelbeere (Vaccinium myrtillus) und Löwenzahn (Taraxacum officinale) eingesetzt.

Um diabetische Gefäßschäden vorzubeugen, ist in Einzelfällen an gefäßwirksame Heilpflanzen wie z.B. Ginkgo (Ginkgo biloba) zu denken.
Auch eine Lebertherapie, z.B. mit Mariendistel (Silybum marianum) sinnvoll, da die Leber oft in Mitleidenschaft gezogen ist.
Zudem kann man, um die Ausleitung zu fördern, nierenanregende Pflanzen bzw. Pflanzenpräparate, wie z.B. Indischer Nierentee Fides oder Solidagoren® N Tropfen einnehmen.
Besonders in das Scheinwerferlicht geraten ist der Zimt.

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Blutzucker - Allgemeine Informationen