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Tag der Immunologie – Unser Immunsystem im Mittelpunkt

Seit 2005 findet am 29. April der Tag der Immunologie statt. Ziel ist es, das Bewusstsein der Öffentlichkeit für die Wichtigkeit des Immunsystems für unsere Gesundheit zu stärken. Unterstützt wird dieser Tag von der Deutschen Gesellschaft für Immunologie.

Aktueller Anlass

Besonders im Fokus steht dieses Jahr die COVID-19-Erkrankung. Dank der forschenden Immunolog*innen ist es inzwischen gelungen, Impfstoffe zu entwickeln, die uns aus der Corona-Pandemie führen sollen. Mit der Impfung wird das Immunsystem angeregt, Antikörper gegen das Corona-Virus zu bilden. Ebenso von Bedeutung ist die Bildung sogenannter Gedächtniszellen, die nach einer Impfung, aber auch nach einer durchlaufenen Infektion, in unserem Körper permanent Wache halten.

Bei erneutem Kontakt mit dem gleichen Virus lenken diese Gedächtniszellen sofort das Immunsystem in die richtigen Bahnen und bilden deutlich schneller die spezifischen Antikörper. Eine erneute Erkrankung bleibt daraufhin aus oder verläuft weniger dramatisch.

Immunsystem immer in Aktion

Die Impfung führt damit künstlich herbei, was tagtäglich natürlich passiert: Bei Kontakt mit Fremdstoffen, wie zum Beispiel Bakterien, Viren, Parasiten und auch Umweltgiften, reagiert unser Immunsystem schnell und effizient. Die Krankheit kann damit gar nicht erst ausbrechen.

Oft spüren wir nichts davon, manchmal reagieren wir mit leichten Symptomen wie Müdigkeit und Abgeschlagenheit. Nur wenn unser Immunsystem nicht schnell genug oder adäquat reagieren konnte, werden wir krank. Doch auch dann gibt das Immunsystem nicht auf und arbeitet weiter, den Fremdstoff und dessen ausgelöste Entzündungsreaktionen im Körper zu stoppen.

Nahrung für das Immunsystem

Ein gut funktionierendes Immunsystem hilft nicht nur, Erreger abzuwehren und Infektionen einzudämmen. Es ist auch wichtig, um einen Impfschutz effizient aufzubauen.

Daher lohnt es sich, das eigene Immunsystem zu unterstützen! Gesunde Ernährung, ausreichend Schlaf und eine gute Work-Life-Balance sind wichtige Faktoren. Darüber hinaus kommt eine gute Versorgung mit Mikronährstoffen und Vitaminen, u.a. Vitamin C, Zink und Vitamin D, der Bildung der vielen verschiedenen Abwehrzellen unseres Immunsystems zugute, damit sie zur rechten Zeit am richtigen Ort sein können. Mit dem Vitalpilz Reishi sowie Coenzym Q 10 kann nach einer durchgemachten Erkrankung die Rekonvaleszenz unterstützt werden, um den Alltag mit wiedererlangter Energie zu wuppen.

 

In diesem Sinne: Bleiben Sie gesund!

In unserem Klösterl-Journal März/April  finden Sie auf Seite 8 & 9 einen Artikel über den Energiehaushalt unseres Körpers.

Mehr über die Impfung gegen SARS-CoV-2 erfahren Sie auf diesem Poster der Gesellschaft für Immunologie.

Die unterschiedlichen Abwehrzellen unseres Immunsystems erklärt dieses Poster.

Tag der Immunologie – Unser Immunsystem im Mittelpunkt