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Über Uns

Die Klösterl-Apotheke wurde vor über 35 Jahren in München von Johannes Zeise-Wallbrecher gegründet. Seine Leidenschaft galt schon immer der Naturheilkunde und Individualmedizin. Daher wurden bereits in den ersten Apotheken-Jahren auf Anregung von Ärzten und Heilpraktikern vielfältige Rezepturen für Heilmittel entwickelt und hergestellt, welche bis heute für die individuelle Therapie in vielen unterschiedlichen Bereichen eingesetzt werden.

Unsere Stärke: Die Eigenherstellung

Die klassischen und alternativen Rezepturen aus eigener Herstellung entwickelten sich über die Jahre hinweg immer weiter, wurden vielfach erweitert und umfassen heute die Bereiche:

Selbstverständlich erhalten Sie in der Klösterl-Apotheke auch das vollständige allgemeine Apothekensortiment und einige Präparate von speziell ausgewählten Herstellern.

Heute ist die Klösterl-Apotheke als Familienunternehmen in 2. Generation mit viel Freude, Fachwissen und Verstand für Sie da. Josepha Wallbrecher leitet als Inhaberin und Apothekerin zusammen mit der Betriebswirtin Cäcilia Wallbrecher das vielfältige Unternehmen. Der Vater und Schwiegervater, Johannes Zeise-Wallbrecher, steht ihnen mit Rat und Tat zur Seite.

„Gesundheit erhalten – Leben gestalten“ ist seit vielen Jahren Leitsatz und Mission. Auf dieser Grundlage ist die Klösterl-Apotheke heute und in Zukunft immer auf der Suche nach den neuesten Erkenntnissen für die pharmazeutische Arbeit und verbindet diese mit bewährtem, traditionellem Heilwissen und bester Qualität.

Einige wesentliche Meilensteine in unserer Geschichte möchten wir Ihnen hier gerne vorstellen.

Geschichte

2019

Klösterl Kosmetik zieht um

Die Klösterl Kosmetik zieht im November 2019 in die Hotterstraße 15. Das Motto "gesund und schön" ist der Leitsatz für Körper- und Gesichtspflege in großzügiger und gehobener Atmosphäre.

2019

Generationswechsel

Die Apothekerin Josepha Wallbrecher wird neue Inhaberin der Klösterl-Apotheke. Nach 35 Jahren übernimmt sie das Unternehmen von ihrem Vater und Gründer Johannes Zeise-Wallbrecher und führt es in gleichem Geist und mit neuen Ideen weiter.

2017

Umzug der Apotheke ins Hackenviertel

Am 1. Mai 2017 öffnet die Apotheke an ihrem neuen Standort im Färbergraben 12 die Türen. Tradition und Innovation verbindet sich hier auf vielfältige Weise. Die Einrichtung des Verkaufsraumes erinnert an eine alte Apotheke, dahinter steckt modernste Technik mit neuesten All-In-One Kassenplätzen, einem Kommissionierautomaten und Lüftungstechnik auf höchstem Laborstandard. Die Herstellungsräume werden modernisiert um Bewährtes in neuer Umgebung fortzuführen.

2014

30 Jahre Klösterl-Apotheke

Zur Feier des 30. Jubiläums trifft sich die ganze Klösterl-Familie zu einem besonderen Fest im Buchheim Museum am Starnberger See. Eine Führung durch die Kunst-Sammlung, Festvorträge über die Zahl 30 und kabarettistische Einlagen umrahmen die Feier. Kulinarisch köstlich versorgt, kommt auch Hör- und Tanzvergnügen nicht zu kurz: Bei der Musik der Unterbiberger Hofmusik bleibt keine*r mehr ruhig sitzen.

2010

Entwicklung von Schilddrüsen-Rezepturen

Der Bedarf für die Schilddrüsentherapie wird immer größer, sodass eine erste Rezeptur für Reinstoff-Verkapselungen entwickelt wird.

2005

Eröffnung Klösterl-Seminarräume

Gegenüber der Apotheke können in der Waltherstraße 27 im Erdgeschoß des frisch sanierten Altbaus zwei Seminarräume ihre Türen öffnen. Fortan finden dort neben Fachfortbildungen und Patientenveranstaltungen auch interne Fortbildungen oder Vorträge statt.

2005

Klösterl-Exquisit eröffnet

Klösterl-Exquisit eröffnet direkt neben der Apotheke in der Waltherstraße 34 als Ladengeschäft für ausgewählte Markenkosmetik und hochwertige Nahrungsergänzungsmittel sowie kosmetische Behandlungen. Geleitet von der Fachkosmetikerin Bernadette Zeise-Bauer ist es in Verbindung mit dem Kosmetikstudio direkt gegenüber eine sehr geschätzte Ergänzung nach dem Motto "gesund und schön".

2000

Erste Hormonrezepturen

Die Bioidentische Hormontherapie nimmt ihren Anfang, die Rezeptur für Progesteron-Creme wird entwickelt.

1996

Hildegard-Rezepturen werden entwickelt

In Zusammenarbeit mit dem Münchner Gynäkologen Prof. Dr. med. Claus Schulte-Uebbing werden nach heilkundlichen Erkenntnissen der Hl. Hildegard von Bingen verschiedene Rezepturen entwickelt, z.B. die Veilchen-Salbe und verschiedene Kapsel-Mischungen. Später kommen die Zahnpflege-Präparate dazu.

1996

Versand wird erweitert

Der Bedarf an Orthomolekularen Medikamenten wächst, sodass Anfragen von Apotheken aus ganz Deutschland eintreffen, welche die Produkte erwerben wollen. Die Apotheke beantragt daraufhin eine Versanderlaubnis und kann damit die Präparate aus den USA an andere Apotheken verschicken.

1995

Gründung der Klösterl-Pharma

Als Marke für die hauseigene Linie an Nahrungsergänzungsmitteln in Reinstoffqualität wird Klösterl-Pharma gegründet. Das Sortiment der Nahrungsergänzungsmittel umfasst heute rund 50 Präparate und ist bei der Klösterl-Apotheke und im Fachhandel erhältlich.

1994

Ausbau und Erweiterung des Herstellungsbereiches

Die Verordnungen von Rezepturen als Reinstoff-Verkapselungen nehmen stetig zu, daher wird die Kapselherstellung ausgebaut und ein Sterilraum errichtet, in welchem die sterile Herstellung von Antibiosen für die Mukoviszidose Patienten insbesondere von der nahen Hauner'schen Kinderklinik erfolgt. Einige der ersten Kapselrezepturen z.B. für Nystatin oder DMSA werden bis heute in Reinstoffqualität hergestellt.

1987

Orthomolekulare Medizin wird aus den USA importiert

Der Arzt Wolfgang Gerz hatte in den USA die Orthomolekularmedizin kennengelernt und stellt die Anfrage an Johannes Zeise-Wallbrecher, ob er die Produkte importieren könnte. Ab diesem Zeitpunkt werden die hochwertigen Reinstoff-Präparate der Hersteller Thorne und Pure Encapsulations importiert, um die Therapien verschiedener Ärzte aus dem Umfeld von Orthomolekularmedizin und Applied Kinesiology zu unterstützen.

1984

Entwicklung der ersten homöopathischen Rezepturen

Für den Hals-Nasen-Ohren-Arzt Prof. Dr. Hans Eichner, der seine Praxis in der unmittelbaren Nachbarschaft der Apotheke führte, werden die ersten homöopathischen Rezepturen entwickelt. Einige der damals hergestellten Mischungen wie der Klösterl-Hustensaft, Infekt-A-Tropfen oder die Tonsival-Gurgellösung sind als bewährte homöopathische Arzneimittel immer noch im Sortiment.

1983

Gründung der Klösterl-Apotheke

Der Apotheker Johannes Zeise-Wallbrecher eröffnet am 27. Dezember 1983 die Klösterl-Apotheke in der Waltherstraße 32a, Nähe Goetheplatz in München.
Namensgeber ist das Gemälde von Ferdinand Feldhütter (1842 – 1892) mit dem Titel "Das Klösterl am Walchensee" welches seither im Verkaufsbereich die Besucher empfängt.

Auf der Zeitungsanzeige zur Neueröffnung ist damals zu lesen:
"Neben Allopathie sehen wir unser Aufgabengebiet in Homöopathie, Gesundheitspflege (Kosmetik), Kinderpflege und einer guten Beratung unserer Kunden."