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Homöopathie

Die Kraft der Potenzierung

Was ist Homöopathie?

Die Homöopathie ist ein medikamentöses Therapiekonzept, das von dem deutschen Arzt Samuel Hahnemann vor ca. 200 Jahren entwickelt wurde und den Menschen als Ganzes wahrnimmt. Die Bezeichnung entstammt den griechischen Begriffen homoios (ähnlich) und pathos (Leiden): In dieser Heilkunst wird mit Substanzen gearbeitet, die in hoher Dosis bei Gesunden dieselben Symptome erzeugen, wie der Kranke sie zeigt (Ähnlichkeitsprinzip). Die zur Therapie angewendeten Mittel werden gezielt ausgewählt, nach detaillierter Anamnese unter Berücksichtigung aller körperlichen und seelischen Symptome des Patienten und der individuellen Persönlichkeitsmerkmale des Patienten, und in potenzierter Form eingesetzt.

Geschichte der Homöopathie

Dr. Christian Friedrich Samuel Hahnemann wurde im April 1755 als drittes Kind eines Porzellanmalers in Meißen geboren. Er beschäftigte sich schon früh mit den Schriften griechischer Ärzte und Philosophen, die ihn darin bestärkten, sich in der Heilkunst ausbilden zu lassen. Ein Studium der Medizin in Leipzig und Wien folgte. 1779 schloss Hahnemann seine akademische Ausbildung ab und erlangte seine Doktorwürde.

Bei seiner ärztlichen Tätigkeit musste Hahnemann immer wieder feststellen, dass er mit den damals bekannten Behandlungsmethoden wie Aderlass und Brech- und Abführmittel dem Menschen nicht wirklich helfen konnte, sie teils noch kränker machte oder schwächte. Er zog sich immer mehr aus dem Arztberuf zurück und lebte vom Übersetzen, wobei er auf die Schrift „Materia Medica“ des schottischen Arztes Dr. William Cullen stieß. Cullen behauptete, die Chinarinde habe eine Heilwirkung bei Wechselfieber, auch Malaria genannt. Hahnemann wagte den Selbstversuch und nahm die Chinarinde über mehrere Tage ein. Ihm wurde kalt, er war matt und schläfrig, bekam alle Symptome, die ihm sonst vom Wechselfieber bekannt waren. Dies war die Geburtsstunde des Ähnlichkeitsprinzips, auf dem er seine Lehre aufbaute, die er ab 1807 „Homöopathie“ nannte.

Er setzte seine Experimente mit anderen Personen und Substanzen fort. Um niemanden zu gefährden, verdünnte (potenzierte) er die Substanzen immer weiter und stellte dadurch eher zufällig eine immer bessere medizinische Wirkung fest, wonach er die Potenzierung systematisierte.

1810 fasste er seine Gedanken im „Organon der Heilkunst“ zusammen, das heute als wesentliche fachliche Grundlage der Homöopathie gilt. Beachtenswert ist auch die darin enthaltene Definition des Arztberufes: „Des Arztes höchster und einziger Beruf ist, kranke Menschen gesund zu machen, was man heilen nennt.“

Ein Jahr nach der Veröffentlichung erhielt Hahnemann einen Lehrstuhl in Leipzig. Seine Heilmethode, heute bekannt als Homöopathie, wurde anerkannt und angewendet. In den Folgejahren betrieb Hahnemann eine vielbesuchte Arztpraxis, musste aber zunehmend für die Reinheit seiner Lehre kämpfen. 1835 zog Hahnemann nach Paris, wo er bis zu seinem Tod im Jahr 1843 weiter praktizierte. Hahnemann war ein hervorragender Wissenschaftler seiner Epoche, der das bereits von Hippokrates und Paracelsus beschriebene Ähnlichkeitsprinzip in die sich entwickelnde naturwissenschaftliche Medizin der Aufklärung einbrachte.

Keine medizinische Innovation hat eine so abwechslungsreiche Geschichte wie die Homöopathie erlebt und keine teilt Anhänger und Kritiker in so unvereinbare Lager. Während Kritiker sie als unwissenschaftlich abstempeln, feiern Anhänger die Erfolge der sanften Wirkung von potenzierten Arzneimitteln. Den Stellenwert, den die Homöopathie in der modernen integrativen Medizin einnehmen kann, unterstreicht Dr. Jens Behnke, Kommunikationswissenschaftler und Programmleiter für Integrative Medizin bei der Karl und Veronica Carstens-Stiftung: „Die Zukunft der Medizin ist undogmatisch, integrativ und bedient sich aller Verfahren, die im individuellen Fall die beste Aussicht auf Heilung bieten.“ (PZ, Juni 2019)

Wirkprinzip

Die 3 Grundpfeiler

1. Grundpfeiler:
Ähnlichkeitsprinzip„Similia similibus curentur – Ähnliches möge durch Ähnliches geheilt werden.“
Hahnemann postulierte in seinem Werk „Organon der Heilkunst“: „Wähle, um sanft, schnell, gewiss und dauerhaft zu heilen, in jedem Krankheitsfalle eine Arznei, welche ein ähnliches Leiden für sich erregen kann, als sie heilen soll.“
Ein Beispiel: Die Küchenzwiebel lässt beim Schneiden unsere Augen tränen und die Nase tropfen. Deshalb wird die Küchenzwiebel (lat. Allium cepa) von Homöopathen in potenzierter Form zur Behandlung von Fließschnupfen eingesetzt.

2. Grundpfeiler:
Erkenntnis der Arzneikräfte durch Prüfungen an Gesunden
Um alle Auswirkungen einer Substanz auf den Körper sammeln zu können, nehmen bei der homöopathischen Arzneimittelprüfung gesunde Probanden über einen definierten Zeitraum die zu prüfende arzneilich wirksame Substanz ein. Alle Änderungen im Befinden und alle Symptome, die während dieser Zeit auftreten, werden genau dokumentiert und sind die Grundlage für das jeweilige „Arzneimittelbild“. Die Arzneimittelbilder werden in der Materia medica gesammelt, die als Nachschlagewerk zur Auswahl des heilenden Mittels dient.

3. Grundpfeiler:
Dynamisierung/ Potenzierung
Die Potenzierung ist direkte Folge des Ähnlichkeitsprinzips. Denn Hahnemann erkannte in seiner Praxis, dass seine Mittel umso wirksamer wurden, je höher er sie potenzierte. Er schrieb dies einer energetischen Umwandlung zu, die durch die dynamischen Kräfte beim kräftigen Schütteln nach jedem Verdünnungsschritt ausgelöst wird. Dadurch wird dem Stoff seine „Giftigkeit“ genommen, seine Wirkung und Kraft jedoch gesteigert.

Unterschied Allopathie - Homöopathie

Hahnemann leitete den Begriff Allopathie von den griechischen Worten für allos (anderer) und pathos (Leiden) ab. Das soll zum Ausdruck bringen, dass ein Symptom mit einem Mittel behandelt wird, das dem Symptom entgegenwirkt. Wenn der Patient Fieber hat, wird etwas Fiebersenkendes gegeben. So grenzte Hahnemann seine Homöopathie gegen die damals übliche Medizin ab. Heute ist Allopathie ein Synonym für die Symptom-bezogene Behandlung der Schulmedizin. Der Arzneistoff tritt auf molekularer Ebene in Wechselwirkung mit dem betroffenen kranken Körperorgan oder -gewebe.

Die Homöopathie sieht den Patienten als Ganzes. Laut Hahnemann ist die (nicht sichtbare) Lebenskraft die entscheidende Energiequelle des Körpers. Demzufolge ist Krankheit ein Ausdruck mangelnder Lebenskraft und ein Versuch des Körpers, wieder ins Gleichgewicht zu kommen. Eine Erkrankung hat bei jedem Menschen ihre individuelle Ursache und Ausprägung und bedarf deshalb auch einer individuellen homöopathischen Behandlung. Bei der Therapie eines Patienten mit einem grippalen Infekt werden nicht nur die momentan gezeigten Symptome betrachtet, sondern auch die Begleitumstände, wie sich der Patient fühlt, seine Vorlieben und Abneigungen, wie es dazu kam und vieles mehr. Für eine tiefgreifende Behandlung nach homöopathischen Grundsätzen ist daher ein eingehendes Vorgespräch mit einem ausgebildeten Homöopathen nötig.

Homöopathische Heilmittel

Wie werden homöopathische Arzneimittel hergestellt?

Als Ausgangsmaterial dienen über 2000 Substanzen aus dem Mineral-, Tier- und Pflanzenreich, die in ihrer Wirkung genau untersucht und in der Materia medica beschrieben sind. Die Zubereitung der potenzierten homöopathischen Arzneimittel folgt auch heute noch im Wesentlichen den Vorschriften Hahnemanns, die im homöopathischen Arzneibuch (HAB) festgelegt sind.
Neben Anweisungen zur Beschaffenheit und Zubereitung der Ausgangssubstanzen wird hier auch die Technik der Potenzierung in Form von Verreibung mit Milchzucker, Trituration genannt, oder Verschüttelung mit Alkohol-Wasser-Gemischen, Dilution genannt, beschrieben.

In welcher Form erhalte ich Homöopathika?

Es gibt D-Potenzen, C-Potenzen und LM-Potenzen, das heißt die Substanz wird im Verhältnis 1:10, 1:100 oder 1: 50 000 mit Lösungsmittel verrieben oder verschüttelt. Das Lösungsmittel kann wie oben beschrieben Milchzucker, eine Alkohol-Wasser-Mischung oder, in seltenen Fällen, Glycerin sein.
Dabei wird die Substanz nicht nur verdünnt. Durch das Verreiben oder Verschütteln wird die Verdünnung energetisiert. Eine anschauliche Erklärungstheorie besagt, dass durch das Potenzieren die Moleküle des Heilmittels eine Art Stempeleindruck auf den Molekülen des Trägermediums hinterlassen.
Die gebräuchlichsten Darreichungsformen von Homöopathika sind Pulver (Triturationen), homöopathische Tabletten, Tropfen (Dilutionen) und Globuli (milchzuckerfreie Saccharose-Kügelchen).

Einzelmittel, Komplexmittel, Schüßler-Salze

Die klassische Homöopathie arbeitet mit homöopathischen Einzelmitteln. Nach einer genauen Anamnese findet der Homöopath nach dem Simileprinzip das für den einzelnen Patienten am besten passende Mittel.

Homöopathische Komplexmittel sind Kombinationen von Einzelmitteln, deren Arzneimittelbilder sich ergänzen. Sie werden für bestimmte Indikationen zusammengestellt (z.B. grippaler Infekt, Reiseübelkeit, Heuschnupfen).

Die sogenannten Schüßler-Salze sind Mineralsalze in homöopathischer Dosierung. Diese Präparate gehen auf den Arzt Wilhelm Heinrich Schüßler (1821–1898) zurück. Auf seinen Überlegungen, wonach Krankheiten allgemein durch Störungen des Mineralhaushalts der Körperzellen entstehen, entwickelte er 12 mineralische Mittel, sogenannte Funktionsmittel. Später kamen von seinen Anhängern noch 12 Ergänzungsmittel dazu. Die Schüßler-Salze werden zwar auf homöopathische Art hergestellt, aber nicht nach dem Hahnemannschen Simileprinzip ausgewählt. Schüßler entwickelte eine Antlitzdiagnose.

Welche Potenz wähle ich?

Niedrige Potenzen sind diejenigen, bei denen aufgrund der noch geringen Zahl an Verdünnungs-Schritten eine messbare Anzahl an Molekülen der Ausgangssubstanz enthalten ist. Bei pflanzlichen Homöopathika ist hier also neben der energetischen auch noch eine substanzielle phytotherapeutische Mittelwirkung vorhanden.
Niedrige Potenzen reichen von D1 bis D12 bzw. C12. Die Wirkdauer ist hier relativ kurz, so dass je nach Krankheitsbild die Gabe mehrmals innerhalb eines begrenzten Zeitraumes wiederholt werden kann. Die Wirkdauer einer Einzelgabe beträgt Minuten bis wenige Stunden.
Der Vorteil dieser Potenzen ist, dass eventuelle Nebenwirkungen ebenfalls nur kurze Zeit anhalten.

Mittelhohe Potenzen haben den Potenzierungsprozess bereits wesentlich öfter durchlaufen. Ihre Energie ist somit deutlich gesteigert, wenngleich rein rechnerisch schon keine Moleküle der Ausgangssubstanz mehr in der Arznei vorliegen. Wirktiefe und Wirkdauer sind deutlich größer als bei niedrigen Potenzen: Die Dauer der Mittelwirkung kann zwischen Stunden und einer Woche liegen. Hierzu zählen z.B. C30-Potenzen.

Hohe Potenzen haben einen nochmals gesteigerten Energiegehalt. Als hohe Potenzen bezeichnet man C200, C1000, und die LM = Q-Potenzen. Die hohen C-Potenzen haben eine Wirkdauer im Bereich von Tagen bis zu wenigen Wochen, ihre Anwendung sollte nach genauer Anamnese (Befragung) von einem erfahrenen Therapeuten begleitet und nur gezielt wiederholt werden.
LM-Potenzen können nach Angabe des Homöopathen in täglicher Gabe verabreicht werden, da sie zwar stark und schnell wirken können, ihre Wirkung aber auch wieder rasch abklingt.

Der Umgang mit den potenzierten Arzneien erfordert ein hohes Maß an Verantwortung in Anbetracht der großen Kraft der potenzierten Mittel.

Wie lange sind homöopathische Mittel haltbar?

Das Arzneimittelgesetz schreibt vor, dass jedes Arzneimittel ein Verfallsdatum tragen muss, so auch die Homöopathika. Für Globuli gilt eine Mindesthaltbarkeit von 5 Jahren.
Bei richtiger Lagerung gehen Homöopathen jedoch von einer fast unbegrenzten Haltbarkeit homöopathischer Mittel aus. Vor einigen Jahren konnten Mittel, die noch von Hahnemann selber hergestellt wurden, als wirksam qualifiziert werden.

Wie bewahre ich Homöopathika auf?

Homöopathische Mittel sollten vor großer Hitze und starker Strahlung geschützt aufbewahrt werden, am besten in einem lichtgeschützten Glasbehältnis oder in der Originalverpackung.
Homöopathische Tabletten, Globuli oder Verreibungen sollten zudem trocken und vor Feuchtigkeit geschützt gelagert werden.
Die Trägermoleküle – so die theoretische Überlegung – enthalten durch das Potenzieren die Information des Arzneistoffs wie einen Stempelabdruck. Hitze und starke Strahlung (Fernseher, Mikrowelle, Handy oder Mobiltelefon-Basisstation) bringen die Moleküle der Trägersubstanz zum Schwingen und sie orientieren sich dabei eventuell neu und verlieren dabei die aufgeprägte Information. Dieser Löschungseffekt ist umso stärker, je höher der Verdünnungsgrad, die Potenz des Arzneimittels, ist.

Anwendung

Wie nehme ich homöopathische Mittel ein?

Homöopathische Mittel finden ihren Weg in den Körper hauptsächlich über die Mundschleimhaut. Deshalb ist es sinnvoll, die Mittel möglichst lange im Mund zu behalten und nicht unmittelbar davor oder danach etwas zu essen oder zu trinken.
Globuli sollten möglichst direkt aus der Originalverpackung auf die Zunge gelangen.
Tropfen können entweder direkt aus der Flasche auf die Zunge getropft werden, oder in ein Glas Wasser gegeben und schluckweise getrunken werden.
Tabletten kann man im Mund zergehen lassen oder in einem Glas Wasser auflösen. Zum Umrühren empfiehlt sich ein Plastiklöffel. Auch diese Lösung sollte schluckweise getrunken werden.

Wie oft soll ich ein homöopathisches Mittel einnehmen?

  • Es gibt in der Homöopathie keine allgemein gültigen Dosierungen, wie man es aus
    der Schulmedizin kennt.
  • Die Dosierung berücksichtigt die Wahl der Potenzhöhe und die erforderlichen Dosierungsintervalle.
  • Die individuelle Dosierung ist abhängig von der Art und Schwere der Krankheit, der voraussichtlichen Reaktionsfähigkeit des Patienten, sowie von der Erfahrung und Sicherheit des Behandlers.
  • Die Notwendigkeit gleichzeitiger allopathischer Therapie hat ebenso Bedeutung wie die mutmaßliche Prognose der Krankheit bzw. evtl. drohender Komplikationen.
  • Die Dosierung ist immer abhängig von Deutlichkeit, Tempo und Vollständigkeit der Wirkungsentfaltung.
  • Es gibt homöopathische Arzneien, die sehr rasch wirken. Andere wirken wesentlich langsamer. Auch die Wirkdauer kann von Arznei zu Arznei stark variieren.

Ich habe ein Mittel eingenommen und es ist schlimmer als zuvor!

Dieses Phänomen kann bei jeder homöopathischen Behandlung zu Beginn kurzzeitig auftreten. Man nennt es Erstreaktion oder Erstverschlimmerung. Für den Homöopathen kann dies ein Zeichen dafür sein, dass das Mittel korrekt ausgewählt ist.
Eine solche Erstreaktion kann sehr rasch nach der Mitteleinnahme oder auch etwas verzögert (Stunden bis wenige Tage) auftreten, sie kann zwischen wenigen Stunden und einigen Tagen dauern.
Diese sogenannte Erstverschlimmerung ist ein Zeichen dafür, dass die Arznei mit Ihrem Organismus in Resonanz tritt.

Was soll ich bei der Therapie noch beachten?

Damit eine homöopathische Therapie erfolgreich sein kann, ist der behandelnde Therapeut wesentlich auf die Beobachtungen des Patienten angewiesen! Teilweise oder vollständige Veränderungen des Symptombildes können die Hauptbeschwerde betreffen, sich aber auch in Begleitphänomenen äußern, z. B. können sich Appetit, Temperaturverhalten, Schweißneigung, Schlaf, Stimmungslage und vieles mehr verändern.

Besonders ist darauf zu achten, ob sich ein Symptom bessert (was ja erwünscht ist), verschlechtert, neu hinzukommt oder völlig unverändert bleibt. Bei mehreren, verschiedenen Symptomen und Beschwerden gilt es jeden Teilbereich nach diesen vier Kriterien zu beurteilen!
Sinnvoll ist es, sich darüber Notizen zu machen, um beim nächsten Behandlungstermin ein möglichst umfassendes Feedback zur Mittelwirkung geben zu können.

Homöopathische Mittel aus der Klösterl-Apotheke

  • Anfertigung individueller homöopathischer Rezeptur-Arzneimittel
  • Bereitstellung einer Vielzahl homöopathischer Einzelmittel in unterschiedlicher Potenzierung,
    vor allem in Form von Tropfen und Globuli
  • Besorgung und Herstellung nicht vorrätiger Arzneistoffe oder Potenzierungen
  • Biochemie nach Schüßler: Eigenherstellung der Schüßler Salze als milchzuckerfreie Globuli
  • Breites Sortiment an Homöopathischen Taschenapotheken mit bewährten Zusammenstellungen für die unterschiedlichsten Anforderungen
  • Individuelle Anfertigung der homöopathischen Arzneimittel nach dem Prinzip der Münchner Rhythmenlehre (Grundkonstellation, Transite) von Wolfgang Döbereiner („Laufzettel“)

Als Ansprechpartner für homöopathische Rezepturen und homöopathische Taschenapotheken steht Ihnen unsere homöopathische Fachabteilung gerne zur Verfügung.

Kontakt:
Tel.: 089/54 34 32 – 19

hom-labor@kloesterl.de