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Weltfrauentag – Tabus brechen

Am 8. März wird der Internationale Weltfrauentag gefeiert. Dieser fand erstmals am 19. März 1911 statt und geht auf die Initiative sozialistischer Organisationen und vor allem die deutsche Sozialistin Clara Zetkin (1857-1933) zurück. In den frühen Jahren ging es dabei vorranging um die Erlangung des allgemeinen Wahlrechts für Frauen. 1975 richteten die Vereinten Nationen (UN) dann das erste Mal den „Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau und den Weltfrieden“ am 8. März aus.

In Deutschland erklärte das Bundesland Berlin 2018 den Weltfrauentag am 8. März zu einem gesetzlichen Feiertag.

Seit den Anfangsjahren dieses Feiertages ist viel Zeit vergangen und so hat sich auch das Themenspektrum rund um die vielfältige Benachteiligung von Frauen und anderen marginalisierten Gruppen weltweit, verändert.

Doch noch heute wirken gesellschaftliche Tabus weit in die Gesellschaft und unweigerlich auch in den Gesundheitsbereich hinein. Ein solches Tabu ist die Menstruation. Sie sei schmutzig, eklig – das sind Assoziationen, die viele Menschen damit haben. Scham lässt gesellschaftliche Diskurse verstummen. Dabei wäre es so wichtig, alle Menschen darüber aufzuklären, Stigmata zu entfernen, Beschwerden ernst zu nehmen und etwas so Normales wie die Periode auch als normal anzusehen. Grund genug, mal einen genauen Blick auf die Menstruation zu werfen:

 

 

Menstruationszyklus – Signale als Wegweiser

Wir alle kennen von klein auf das Signal Hunger, bei dem wir ein Bauchgrummeln wahrnehmen. Ganz klar spüren wir unsere Blase, wenn wir auf die Toilette müssen, ohne dass uns vorher jemand gezeigt hat, wo die Blase im Körper sitzt. In der Pubertät nehmen Mädchen und menstruierende Jugendliche bereits äußerliche Veränderungen, wie beispielsweise die Intimbehaarung und das Brustwachstum, wahr. Und dann kommt der Tag der ersten Monatsblutung, die Menarche.

Ein monatlicher Kreislauf beginnt, in dessen Verlauf der weibliche Körper neue Signale sendet, die man oft noch nicht zu deuten weiß. Plötzlich zieht der Bauch. Gerade waren die Sprüche der Freunde noch lustig, und von einer Sekunde auf die andere ist einem grundlos nach Weinen zumute. Nicht selten erntet man vom eigenen Umfeld fragende, vielleicht sogar verständnislose Blicke.

Was ist mit mir los?

Der weißliche Ausfluss in der Unterhose und die während der Periode eventuell auftretenden Kopfschmerzen oder Unterleibskrämpfe sind keine Krankheitssymptome, sondern Signale des Körpers mit der Bitte, in sich hinein zu spüren und zu fragen: Was passiert mit mir und in mir? An welchem Tag des Monatszyklus stehe ich, und kann ich mir damit erklären, was gerade mit mir los ist? Es ist so wichtig, wenn wir alle den Ablauf des Menstruationszyklus kennen. Also los:

Den ganzen Artikel finden Sie auf unserer Webseite unter Gesundheit+Plus!

 

 

 


 

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