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Zyklus-Apps: Schluss mit der Rechnerei

Um den Beginn der nächsten Periode einigermaßen in den Alltag einplanen zu können, hat man früher mühsam Eintragungen im Kalender gemacht. Diese Rechnerei ist heute zum Glück nicht mehr nötig, denn das geht einfacher: digital in einer App.

Illustration einer Person, die ein Smartphone hält und einen Zyklus-Apps-Kalender verwendet, wobei ein Finger auf einen rot markierten Datumsbereich zeigt. Im Hintergrund sind sanfte Rosatöne und abstrakte Pflanzenformen zu sehen, die den Menstruationszyklus hervorheben.

Darin werden die bevorstehenden Periodenzyklen automatisch errechnet und übersichtlich angezeigt. Zudem kann man mitunter einiges über den eigenen Körper und die individuellen Perioden-Begleitsymptome lernen und diese festhalten. In Statistiken sieht man die durchschnittliche Zykluslänge sowie die Abweichungen, mit welcher die Periode eintritt.

Manche Apps ermöglichen im Falle eines vorliegenden Kinderwunsches durch Tracken des Zervixschleims sowie der Temperatur zudem noch eine ungefähre Bestimmung der fruchtbaren Phase.

Ganz egal, ob man sich die App für die Zyklusüberwachung oder als eine zusätzliche Fruchtbarkeitsbestimmung aufs Smartphone lädt, ein genaues Hinsehen beim Datenschutz ist auf jeden Fall ratsam, denn so private Daten sollten auch privat bleiben.