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Zum Entdecken: Heinrich Heine in München

Ein berühmter Dichter in der bayerischen Metropole. Bei einem kleinen Spaziergang durch die Stadtmitte lassen sich Orte, an denen er gelebt hat, heute noch finden.

Gelbes historisches Gebäude in München mit dekorativen Details, mit zwei großen weiß gerahmten Fenstern und einer Tafel dazwischen, auf der steht: Hier wohnte Heinrich Heine 1827-1828.

Es ist ein repräsentatives, 1678 erbautes Stadtpalais, das Palais Rechberg in der Hackenstraße 7; nur wenige Meter vom Marienplatz und der Klösterl-Apotheke entfernt, in dem der große deutsche Dichter Heinrich Heine gewohnt hat. 1827 kam der damals 30-Jährige nach München, zog jedoch erst im Januar 1828 in das Palais Rechberg.

In München, oder wie er es nannte, dem „Bier-Athen“, war Heine als Mitherausgeber einer politischen Zeitschrift tätig, welche auch König Ludwig I. las. Einmal führte Heine sogar den gerade erst 17-jährigen Robert Schuhmann durch die Stadt.

Das gemalte Porträt eines jungen Mannes mit hellbraunem Haar, der einen schwarzen Mantel und ein weißes Hemd trägt, lehnt nachdenklich auf einer Fläche - seine Pose erinnert an Heinrich Heine - vor einem dunklen, strukturierten Hintergrund, der an das künstlerische Erbe Münchens erinnert.

Eine Intrige und eine versagte Universitätsprofessur ließen Heine aber nach nur einen dreiviertel Jahr in München wieder abreisen. Heute erinnert ein Schild an den berühmten Bewohner des Palais Rechberg.

Einen ausführlichen Rundgang mit allen Stationen Heines in München sowie einer historischen Einordnung finden Sie als praktisches PDF auf dem Literaturportal Bayern.

 

Wir wünschen Ihnen spannendes Entdecken!

Eine gelbe Gebäudefassade in München mit zwei weiß gerahmten Fenstern und Zierleisten. Zwischen den Fenstern befindet sich eine Gedenktafel mit der Aufschrift: Hier wohnte Heinrich Heine 1827-1828.

Bildnachweis:
Moritz Daniel Oppenheim (1800-1882), Der Dichter Heinrich Heine (1797-1856), 1831, Papier auf Leinwand, 43 cm x 34 cm, Kunsthalle Hamburg © Foto: wikipedia.de
Restliche Bilder: Schild an der Fassade des Palais Rechberg © Foto: Klösterl-Apotheke privat