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Hericium – eine Löwenmähne für die Gesundheit!

Ein Pilz mit vielen Namen:

Affenkopfpilz, Löwenmähne, Pom-Pom, Igelstachelbart

Der hierzulande meist unter seinem wissenschaftlichen Namen Hericium vertriebene Igelstachelbart wächst als Parasit bei hoher Luftfeuchtigkeit auf dem abgestorbenen Holz von alten Laubbäumen. In unseren Breiten ist er allerdings nur selten anzutreffen.

Aufgrund seiner zotteligen Gestalt wird er in China als Affenkopfpilz bezeichnet, weil dort eine Affenart lebt, deren Gesicht vom Fell fast komplett verhüllt wird. Einer Legende zu Folge vertrieb der Affenkönig ein Paar aus seiner Sippe, das daraufhin in den Bäumen Schutz vor Angriffen anderer Tiere suchte. Doch im kalten Winter konnten die beiden nicht überleben und verwandelten sich deshalb in den Hericium.

In früheren Zeiten galt der Pilz im Reich der Mitte als Kostbarkeit, mit der man den Kaisern an Stelle von Gold als Tribut geben konnte. Der wohlschmeckende Speisepilz ist dank seiner zahlreichen, unterschiedlichen Aromastoffe eine Delikatesse. Sein Geschmack erinnert sowohl an Meeresfrüchte als auch an Zitrusfrüchte und Kokos.

 

Erfahren Sie mehr über die Geschichte, Wirkweise und Anwendung des Hericium (Igelstachelbart) auf unserem
Klösterl Heilpflanzen-Lexikon

 

In unserem Heilpflanzen-Lexikon stellen wir Ihnen heimische und nicht-heimische Heilpflanzen vor. Wir beschreiben Geschichte, Anwendung und Wirkweise der Pflanzen und beleuchten auch den Blick der TCM, der Signaturenlehre und des Ayurveda auf die Heilpflanzen.