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Winterwanderung auf den Jochberg – ein Klassiker über dem Walchensee
Winterwanderung auf den Jochberg – ein Klassiker über dem Walchensee
Der Jochberg ist zu Recht einer der beliebtesten Aussichtsberge im bayerischen Voralpenland. Mit seinen 1.565 Metern liegt er zwischen dem Kochel- und dem Walchensee und bietet eine Tour, die sich auch im Winter gut bewältigen lässt. Wer im Januar Lust auf Bewegung an der frischen Luft hat, findet hier eine abwechslungsreiche, rund dreistündige Wanderung mit beeindruckender Aussicht.
Wichtig ist, die Witterung zu prüfen. Bei starkem Schneefall, Nebel oder Glätte sollte man die Tour lieber verschieben. An klaren Wintertagen ist der Jochberg jedoch ein perfektes Ziel, um Sonne und frische Bergluft zu genießen.
Der Ausgangspunkt liegt am Parkplatz Kesselberg zwischen Kochelsee und Walchensee. Von hier aus führt der gut ausgeschilderte Weg zunächst durch dichten Bergwald. Im Winter ist es dort ruhig, der Schnee dämpft die Geräusche und man hört nur das Knirschen der eigenen Schritte. Der Anstieg ist gleichmäßig, aber stetig.Nach etwa einer Stunde lichtet sich der Wald und man erhascht die ersten Blicke auf den Walchensee. Besonders an klaren Tagen wirkt das türkisfarbene Wasser im Kontrast zum weißen Schnee sehr beeindruckend. Mit zunehmender Höhe öffnet sich der Blick auch auf das Karwendel- und das Wettersteingebirge. Diese Passage ist ein schöner Ort für eine kurze Pause und um ein paar Fotos zu machen.
Das letzte Stück zum Gipfel führt über freies Gelände. Hier kann es im Winter windig sein, weshalb warme Kleidung und eine winddichte Jacke empfehlenswert sind. Oben angekommen erwartet einen ein großartiges Panorama: Im Süden ragen die verschneiten Gipfel der Alpen auf und im Norden liegen der Walchensee und der Kochelsee zu Füßen. Bei klarer Sicht reicht der Blick bis weit ins Alpenvorland.
Die Winterwanderung auf den Jochberg eignet sich für alle, die eine nicht zu lange, aber dennoch aussichtsreiche Tour suchen. Sie verbindet Naturerlebnis, Bewegung und Ruhe auf ideale Weise. Auch wenn der Gipfel im Sommer stark frequentiert ist, geht es im Winter meist deutlich ruhiger zu, besonders wenn man früh am Tag startet.